Mit Docker‑Compose definierst du Jellyfin, Datenordner und Begleitdienste in einer Versionierung. Ein kurzer Befehl startet die Umgebung, ein weiterer aktualisiert sie. Protokolle helfen beim Diagnostizieren, während gesicherte Volumes Daten über Jahre erhalten. Wichtig sind regelmäßige Backups und eine klare Benennung, damit Migrationen zwischen Hosts diskrétionär, reproduzierbar und stressfrei bleiben.
Saubere Ordnernamen und eindeutige Dateibenennungen sparen später immense Zeit. Hinterlege Poster, Fanart und NFO‑Dateien, wenn möglich, um Erkennung zu vereinfachen. Prüfe Dubletten und inkonsistente Staffelordner. Eine Stunde Ordnung zahlt sich langfristig aus: Suchvorschläge passen, Sammlungen werden automatisch erkannt, und die Startseite lädt schneller—besonders auf schwächerer Hardware im Nebenraum.
Nicht jedes Gerät beherrscht jedes Format. Jellyfin hilft mit Software‑ oder Hardwaretranscoding via VAAPI oder Quick Sync. Konfiguriere Limits, damit der Server nicht ins Schwitzen gerät, und priorisiere direkte Wiedergabe, wo immer möglich. Teste unterschiedliche Bitraten für Mobilgeräte, um unterwegs Datenvolumen zu sparen, ohne auf ansprechende Qualität verzichten zu müssen.